Hier gehts zurück zur Startseite / Resi-Verlag GdbR, Kreuznacherstr.22, D-55546 Volxheim, Email

Vierstündige strukturierte Fortbildungsveranstaltung mit Einleitungsvortrag, Arbeitsgruppenbetreuung und Ergebnisdiskussion:


"Der Diagnostische Blick"
Diagnostische Grundbegriffe der Rechenschwäche und praktischer Umgang mit Grundschülern
bei Verdacht auf Rechenschwäche


Diese Fortbildung ist ein Angebot von Rechenschwächetherapeuten zur Vermittlung von Wissen und Erfahrungen aus dem Arbeitsbereich der Rechenschwächetherapie unter Bezugnahme auf Beispiele mathematischen Anfangsunterrichts.

Ort: Rechenschwächeinstitut-Volxheim, Kreuznacherstr.24 in 55546 Volxheim oder nach Vereinbarung
Referenten: Friedrich H. Steeg, Dipl.Psych, Dr.rer.soz., Rechenschwächetherapeut, und Jacqueline Vogel, Dipl.Päd.
, Rechenschwächetherapeutin

Nächste Termine in Volxheim auf Anfrage
Zur direkten Anmeldung (Teilnahme ist nicht beim PL anzumelden!) bitten wir um Überweisung der Teilnehmergebühr von Euro 60,-- pro TeilnehmerIn auf Konto-Nr.:
RESI-Verlag - Steeg/Vogel/Brettschneider 212 79 29 Kreuznacher Volksbank Nahetal e.G. BLZ: 560 900 00
bitte Namen und Telefonnummer unter Verwendungszweck angeben


Buchungen dieser Veranstaltung für Gruppen von bis zu 30 Teilnehmern für andere Fortbildungsveranstalter sind nach Absprache von Zeit und Ort möglich
Veranstaltung: 4-stündig, Pauschalpreis € 700,-- netto + Fahrtkosten + evtl. Übernachtungskosten + Mwst.


1. Einführungsvortrag zum Thema Rechenschwäche - spezielle Problematik:

Die Diagnose der Dyskalkulie ist eine Förderdiagnostik. Es geht ihr um die Förderung derjenigen, die dem Standart (Vergleich der Leistungen einer Gesamtpopulation mit dem Individuum) nicht genügen. Das bedeutet, der Standpunkt "wer nicht rechnen kann hat dazu auch nicht die Fähigkeit", wird bestritten. Vielmehr soll die Diagnostik offenlegen, was das Kind noch nicht kann, um es ihm beibringen zu können. Dies unterstellt, daß die Kinder für eine solche Arbeit in der Lage sein müssen, die Abstraktionen der Mathematik nachzuvollziehen, wenn man sie ihnen systematisch offenlegt.

2. Optionale Aufteilung des Plenums in Arbeitsgruppen: Exemplarischer Versuch einer Analyse von Klassenarbeiten.

Es sollen einige Phänomene zur Darstellung und Erläuterung gebracht werden, bevor ein "Selbstversuch" in kleinen Arbeitsgruppen stattfindet.
Diagnostische Themenbereiche:

3. Zusammenführung der Teilnehmer im Plenum und Schlußfolgerungen:

Auswertung und Diskussion der Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Was heißt das für mich als Lehrer und was kann ich tun



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